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Releases: iqb-berlin/coding-box

1.16.1

15 Jun 13:58
7e07170

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Release Notes 1.16.1

Highlights

  • Die manuelle Kodierung wurde weiter stabilisiert: Kodierjobs unterscheiden jetzt klarer zwischen „abgeschlossen“ und „zur Überprüfung eingereicht“; abgeschlossene Jobs bleiben bis zur Einreichung weiter bearbeitbar.
  • Schulungen wurden erweitert: Diskussionsergebnisse können gespeichert, mit Kommentar/Score exportiert und als finale Ergebnisse angewendet werden.
  • Doppelkodierungsreview und Problemfälle wurden verbessert: angewendete Review-Ergebnisse werden sichtbar, Replay-gestützte Entscheidungen sind möglich und Kodierhinweise können gezielter aufgelöst werden.
  • Die Planung manueller Kodierjobs ist robuster: Job-Definitionen lassen sich auch nach der Erstellung zuverlässiger bearbeiten, Variablenauswahlen bleiben beim Filtern erhalten und Doppelkodierung wird variablenweise berechnet.
  • Die Kodierübersicht wurde verbessert: zusätzliche Filter für Wert, Code und Bewertung, exakte Variablen-ID-Suche, optionale Regex-Filter und funktionierende Sortierung.
  • Schulungs- und Exportfunktionen wurden nach 1.16.0 nachgezogen: Replay-Links können wieder optional exportiert werden, Exportlabels sind korrigiert und die Interrater-Reliabilität kann nach Schulung gefiltert werden.
  • Replay-Darstellung und Bedienung wurden verbessert, insbesondere für Tabellenzellen, Variablenbündel und kompaktere manuelle Kodieransichten.
  • Missing-Code- und Freshness-Logik wurden weiter gehärtet, damit Ergebnisanwendung, Schulungsauswertung und Auto-Coding-Aktualität konsistenter funktionieren.

Manuelle Kodierung und Kodierjobs

  • Kodierjobs unterscheiden jetzt sauberer zwischen normal abgeschlossenem Arbeitsstand und expliziter Einreichung zur Überprüfung.
  • Kodierer:innen können abgeschlossene Jobs erneut öffnen, solange sie noch nicht zur Überprüfung eingereicht wurden.
  • Pausieren, Fortsetzen und Einreichen eigener Kodierjobs laufen über dedizierte Endpunkte für Kodierer:innen und funktionieren auch ohne Admin-Rechte.
  • Kodierjob-Definitionen können bearbeitet werden, ohne dass bereits durch dieselbe Definition zugewiesene Fälle fälschlich als nicht verfügbar blockieren.
  • Fälle mit DERIVE_ERROR können bei Job-Definitionen konsistenter berücksichtigt werden.
  • Variablenauswahlen in Job-Definitionen bleiben beim Filtern erhalten.
  • Doppelkodierung wird bei Anzahl und Prozentangaben variablenweise berechnet statt global über alle Fälle.
  • Sondercodes in der manuellen Kodierung wurden überarbeitet:
    • „Code-Vergabe unsicher“ ist nur zusammen mit einem regulären Code möglich.
    • „Neuer Code nötig“ erfordert eine Notiz.
    • kommentargebundene Sondercodes werden ausgeblendet, wenn Kommentare deaktiviert sind.
  • Codes ohne manuelle Instruktion werden in der manuellen Kodierung zuverlässiger geschützt und können nicht versehentlich als reguläre manuelle Codes gespeichert werden.
  • Die Warnliste zu nicht verfügbaren manuellen Codes in der Planungsansicht kann erweitert und wieder eingeklappt werden.

Schulungen, Diskussion und Review

  • Diskussionsergebnisse aus Schulungen können als finale Ergebnisse angewendet werden.
  • Beim Anwenden von Diskussionsergebnissen werden bestehende finale Ergebnisse und Konflikte mit produktiven Kodierjobs berücksichtigt.
  • Notizen aus dem Diskussions-Replay werden gespeichert und in Exporten berücksichtigt.
  • Score und Kommentar zur Diskussionsauflösung werden in detaillierten, aggregierten und kompakten Exporten ausgegeben.
  • Anzeigeoptionen für Schulungen wurden an Job-Definitionen angeglichen:
    • Scores anzeigen
    • Kommentare erlauben
    • Allgemeine Hinweise ausblenden
  • Anzeigeoptionen werden beim Bearbeiten bestehender Schulungen wieder korrekt geladen.
  • Anzeigeoptionen werden an das Diskussions-Replay übergeben.
  • Die Interrater-Reliabilität in Schulungen kann nach konkreter Kodierschulung gefiltert werden.
  • Studien- und Kodierungsmanager:innen können Review-/Diskussions-Replays auch dann öffnen und Entscheidungen treffen, wenn sie keine normale Kodierfähigkeit besitzen.
  • Doppelkodierungsreview zeigt angewendete Codes, Scores und Kommentare für bereits aufgelöste Fälle an.
  • Im Doppelkodierungsreview werden ursprüngliche Kodierungen markiert, die dem angewendeten Ergebnis entsprechen.
  • Replay-gestützte Entscheidungen im Doppelkodierungsreview zeigen Markierungen/Tooltips zu den ursprünglichen Kodierer:innen.
  • Problemfälle mit „Code-Vergabe unsicher“ oder „Neuer Code nötig“ können im Review-/Replay-Fluss gezielter bearbeitet werden.
  • Ergebnisanwendung kann gültige Kodierungen anwenden, auch wenn einzelne Kodierhinweise noch offen bleiben; offene Problemfälle werden dabei übersprungen und gemeldet.

Kodierübersicht, Filter und Auto-Coding-Freshness

  • Die Kodierdaten-Tabelle kann nach Wert, Code und Bewertung gefiltert werden.
  • Die Variablen-ID-Suche unterstützt exakte Treffer mit Anführungszeichen, z. B. "01".
  • Optional können Regex-Filter für ausgewählte Suchfelder aktiviert werden.
  • Ungültige Regex-Ausdrücke werden in der UI abgefangen.
  • Tabellen-Sortierung in der Kodierübersicht funktioniert wieder serverseitig vor der Pagination.
  • Änderungen an .vocs-Kodierschemata werden für Coding-Freshness berücksichtigt.
  • Die Anwendung unterscheidet dabei zwischen auto-coding-relevanten Änderungen und reinen Instruktionsänderungen.
  • Nach Änderungen an Testdateien werden Workspace- und Coding-Caches gezielter invalidiert.
  • Große Reset-Operationen des 1. Autocoderlaufs wurden gehärtet, damit Freshness- und Statistikupdates nicht durch zu große Datenbankabfragen scheitern.
  • Antwort-Matching wird nicht mehr unnötig nach jeder einzelnen Checkbox-Änderung neu berechnet; Aggregationseinstellungen können gezielter angewendet werden.
  • Replay-Beispiele in der Variablenanalyse werden nach Unit, Variable und Code ausgewählt, damit verschiedene Codezeilen nicht fälschlich dasselbe Beispiel verwenden.

Exporte

  • Replay-URLs können in Exporten der manuellen Kodierung wieder optional ergänzt werden.
  • Die Option ist nur für unterstützte Exporttypen sichtbar.
  • Labels für Doppelkodierungsoptionen im Exportdialog werden wieder korrekt übersetzt angezeigt.
  • Schulungs-Diskussionsergebnisse exportieren neben dem Code auch Score und Notiz.
  • Bereits gesetzte Missing-Kodierungen aus Missing-Profilen werden beim Anwenden von Ergebnissen korrekt nach v2 übernommen.
  • Bestehende finale Werte werden nicht still überschrieben; ein explizites Überschreiben ist erforderlich.

Replay und Darstellung

  • Tabellenzellen im Replay werden zuverlässiger hervorgehoben.
  • Die Hervorhebung nutzt ein Overlay innerhalb der Tabellenzelle und ist dadurch weniger anfällig für abgeschnittene Rahmen.
  • Das manuelle Kodierpanel wurde kompakter gestaltet:
    • kompakterer Fortschritt
    • überarbeitete Zeilen
    • einklappbare Hilfsbereiche
  • Der Kodierjob-Wechsler wurde aus der Replay-Ansicht entfernt.
  • Variablenbündel werden in Kodierjob-Verteilung, Schulung und Replay besser unterstützt.
  • Die Auswahl in Schulungsdialogen wurde auf klickbare Karten umgestellt und ist dadurch besser sichtbar und konsistenter bedienbar.

Abhängigkeiten und Betrieb

  • @iqb/metadata-components wurde aktualisiert.
  • @angular/elements wurde gepinnt, um Versionsabweichungen zu vermeiden.
  • Die Anwendungsversion und Startseitenanzeige wurden auf 1.16.1 aktualisiert.
  • Ein kritischer npm audit-Befund über shell-quote wurde durch Override auf 1.8.4 behoben.

Validierung

  • Frontend- und Backend-Lints wurden für die relevanten Änderungen ausgeführt.
  • Frontend- und Backend-Tests wurden für die betroffenen Coding-, Schulungs-, Review-, Export-, Replay- und Filterbereiche erweitert bzw. ausgeführt.
  • Der Release-PR aktualisiert package.json, package-lock.json und die angezeigte Startseitenversion auf 1.16.1.
  • Der Release-PR wurde nach erfolgreicher Prüfung nach main gemerged.

1.16.0

08 Jun 10:45
804eb3e

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Release Notes 1.16.0

Highlights

  • Neue Item-Matrix-Exporte erleichtern die strukturierte Auswertung von Items, Personen und Kodierergebnissen.
  • Die Variablenanalyse wurde deutlich erweitert: sortierbare Tabellen, Paging, CSV-/XLSX-Exporte, optionale Schema-Codes und gültige Antwortfrequenzen machen Analysen nachvollziehbarer.
  • Schulungs- und Vergleichsauswertungen liefern zusätzliche Kennzahlen, Modalwerte sowie detaillierte Cohen’s-Kappa-Exporte.
  • Die manuelle Kodierung wurde überarbeitet: Coding-Manager, Review-Modus, klarere Prozessübersichten und robustere Export-Scope-Steuerung verbessern den Workflow.
  • Missings-Profile sind nun workspacebezogen und werden konsistenter in Job-Definitionen, Kodierjobs, Auswertungen und Exporten berücksichtigt.
  • Job-Definitionen speichern Verteilungssnapshots und zeigen neue Fälle, Verteilungsänderungen und CSV-Exporte transparenter an.
  • GeoGebra- und Replay-Workflows wurden erweitert und robuster abgesichert.
  • Die Content-Pool-Anbindung nutzt Anwendungstokens mit Scope-Prüfung und wurde für betriebliche Szenarien gehärtet.

Coding, Berechtigungen und Review

  • Neue Coding-Manager-Ansicht für eine bessere Übersicht über Kodierprozesse und deren Aktionen.
  • Kodierjobs unterstützen nun einen Review-Modus.
  • Die Prozessübersicht wurde überarbeitet und bietet klarere Aktionen sowie ein robusteres Statushandling.
  • Kodierergebnisse können gezielter verglichen werden, inklusive zusätzlicher Filter und direktem Öffnen der passenden Replay-Ansicht aus Vergleichszeilen.
  • Kodierungshinweise und Notizen werden im Vergleich von Kodierergebnissen angezeigt.
  • Review- und Export-Scope für Job-Definitionen wurden korrigiert.
  • Doppelt kodierte Review-Fälle zeigen Kodierer:innen-Spalten zuverlässiger an.
  • Manuelle Kodierung wurde strukturell überarbeitet, inklusive Navigation, Startaktionen und Wechsel zwischen Kodierjobs.
  • Manuelle Kodierungsexporte berücksichtigen den vorgesehenen Scope präziser.
  • CodeSelector und manuelles Codebuch blenden nicht manuelle Codes konsistenter aus.
  • CodeSelector-Sonderoptionen bleiben sichtbar, auch wenn reguläre manuelle Codes gefiltert werden.
  • Legacy-CodeSelector-Auswahlen werden robuster verarbeitet.
  • Die Semantik manueller Codeauswahl wurde dokumentiert.
  • Rollen- und Workspace-Berechtigungen für manuelle Kodierung und Replay wurden gehärtet.
  • Re-Authentifizierung schützt laufende Replay- und Kodieraktionen zuverlässiger.

Variablenanalyse und Auswertung

  • Die Variablenanalyse bietet nun eine sortierbare Tabelle.
  • CSV- und XLSX-Exporte für die Variablenanalyse wurden ergänzt.
  • Optionale Schema-Codes können in der Variablenanalyse berücksichtigt werden.
  • Gültige Antwortfrequenzen werden in der Variablenanalyse ausgewiesen.
  • Scope-Behandlung, Nullzählungen und Tabellenbreite der Variablenanalyse wurden verbessert.
  • Variablenanalysen werden gegen eatPrepTBA-Referenzen abgesichert.
  • Manuelle Variablen ohne auswählbare Codes erzeugen nun Validierungswarnungen.
  • Nicht manuelle Codes werden in Variablen- und CodeSelector-Kontexten konsistenter gefiltert.
  • Modalwerte und zusätzliche Kennzahlen erweitern die Schulungsauswertung.
  • Cohen’s-Kappa-Auswertungen können als Workbook exportiert werden.
  • Detaillierte Kappa-Statistiken können zusätzlich als CSV exportiert werden.
  • Variable Kappa-Zusammenfassungen für Trainings wurden ergänzt.
  • Durchschnittliches Kappa pro Variable wird ausgewiesen.
  • Modalwert-Gleichstände erhalten Export-Metadaten.
  • Profilbezogene Diskussionsergebnisse wurden wiederhergestellt.
  • Fehlende Profilscores in Schulungsvergleichen werden robuster behandelt.

Testdaten, Importe und Workspace-Verwaltung

  • Testcenter-Testgruppen zeigen beim Laden Fortschrittsfeedback.
  • Statusrückmeldungen zu Testergebnissen wurden verbessert.
  • Die Testresultat-Übersicht bietet klarere Aktionen.
  • Antwortdaten können anhand von Chunk-Zeitstempeln bereinigt werden.
  • Antwortimporte invalidieren Kodier-Caches nun zuverlässiger.
  • Merge-Importe behandeln neue Personen und neue Units robuster.
  • Skip-Importe verändern bestehende Units nicht mehr unbeabsichtigt.
  • Speichern von Response-Matching kann nach Fehlern erneut versucht werden.
  • Mehrfaches Löschen von Dateien wurde gehärtet.
  • Studienmanager:innen können Ressourcenpakete verwalten.
  • Die Anzeige von Log-Anomalien kann über Workspace-Einstellungen gesteuert werden.
  • Rechtshinweise können bearbeitet werden.

Manuelle Kodierung und Job-Verteilung

  • Job-Definitionen speichern Verteilungssnapshots.
  • Gespeicherte Verteilungszusammenfassungen werden für Job-Definitionen angezeigt.
  • Neue Fälle in Job-Definition-Refreshes werden in Vorschauen und Zusammenfassungen klarer ausgewiesen.
  • Verteilungen von Job-Definitionen können als CSV exportiert werden.
  • Vorschau und Erstellung von Job-Definitionen wurden normalisiert.
  • Refresh-Fälle für Job-Definitionen werden konsistenter zusammengefasst.
  • Fortschrittstexte bei Aggregationen wurden präzisiert.
  • Kodierjob-Workflows wurden optimiert.
  • Start- und Replay-Aktionen in Kodierjobs wurden stabilisiert.
  • Kodierjob-Abschluss und Review-Status werden klarer dargestellt.
  • Kodier-Caches werden nach Zurücksetzungen und Importen zuverlässiger invalidiert.
  • Manuelle Kodier-Coverage-Zählungen berücksichtigen den korrekten Scope.

Missings, Profile und Sonderwerte

  • Das IQB-Standard-Missings-Profil wird für bestehende Daten sichergestellt.
  • Job-Definitionen referenzieren nun Missings-Profile.
  • Bestehende Kodierjobs werden mit dem IQB-Standard-Missings-Profil rückbefüllt.
  • Missings-Profile sind workspacebezogen.
  • Missings-Profile können mit Scores für fehlende Werte verwendet werden.
  • Fehlende Werte werden in manuellen Ergebnissen und Profilexporten konsistenter aufgelöst.
  • Standardwerte für Missing-Scores werden robuster gesetzt.
  • DERIVE_ERROR-Statusmetadaten wurden zentralisiert.
  • DERIVE_ERROR kann in Personen- und Response-Abfragen gefiltert werden.
  • DERIVE_ERROR-Fälle können gezielt für Schulungen ausgewählt werden.
  • Manuelle Kodierung kann DERIVE_ERROR-Fälle optional einbeziehen.
  • Unsichere Codezuweisungen werden in Exporten markiert.

GeoGebra, Replay und Darstellung

  • GeoGebra-Ergebnisse können als ZIP exportiert werden.
  • GeoGebra-Response-Values können optional exportiert werden.
  • Replay-URLs für Trainingsvergleiche wurden korrigiert.
  • Replay-Anker werden nach Response-Wechseln aktualisiert.
  • Replay-Feld- und Tabellenhervorhebungen wurden verbessert.
  • Replay-Page-Overrides, unter anderem für VOCS-Szenarien, werden getestet und stabiler angewendet.
  • Replay-Anker-Lookups in Streams werden gebündelt.
  • Replay warnt bei inkompatiblen Playern.
  • Kompatible Aspect-Player werden für Replay-Szenarien installiert.
  • Replay-Links verwenden interne Session-Authentifizierung.
  • Workspace-Autorisierung für Replay wurde gehärtet.
  • Die Replay-Seite bleibt bei Kodierjob-Reviews erhalten.
  • Wechsel zwischen Kodierjobs über Replay wurde verbessert.

Exporte und Betrieb

  • Neuer Item-Matrix-Export.
  • Datenbank-Exportjobs wurden verbessert.
  • CSV-Erzeugung für Analyse- und Kodierexporte wurde gehärtet.
  • Content-Pool-Zugriffe verwenden Anwendungstokens.
  • Content-Pool-Scopes werden geprüft.
  • Token-Probes und Token-Austausch für Content-Pool-Workflows wurden robuster gemacht.
  • Frontend-Cache-Header wurden korrigiert.
  • Workspace-Auth-Bootstrap lädt zuverlässiger.
  • Re-Authentifizierungsdialoge bleiben aktiv, bis der Vorgang abgeschlossen ist.
  • Nginx-Fehlerseiten wurden gebrandet.
  • Paketmetadaten und angezeigte Anwendungsversion wurden auf 1.16.0 aktualisiert.

Datenbank und Migrationen

  • Neues Changeset zur Sicherstellung des IQB-Standard-Missings-Profils.
  • job_definitions erhalten eine Referenz auf missings_profile.
  • Bestehende Job-Definitionen und Kodierjobs werden auf das IQB-Standard-Missings-Profil rückbefüllt.
  • job_definitions speichern distribution_snapshots als JSONB.
  • Trainingsvariablen erhalten die Option include_derive_error.
  • Missings-Profile werden pro Workspace geführt.
  • Eindeutigkeit von Missings-Profilen wird je Workspace und Label abgesichert.

Qualität und Wartung

  • Tests für Variablenanalyse, Exporte, Coding-Scopes und Schulungsvergleiche wurden erweitert.
  • Fehlende Profile-Scores in Trainingsvergleichen werden getestet.
  • Modalwerte, Kappa-Auswertungen und Trainingskennzahlen sind durch zusätzliche Tests abgesichert.
  • Replay-Page-Overrides und Replay-Ankerverhalten wurden mit Tests stabilisiert.
  • Importpfade für neue Personen, neue Units und Skip-Importe wurden ergänzt.
  • Kodierschema-Validierung wurde aktualisiert.
  • Paketversionen und Lockfile wurden für 1.16.0 synchronisiert.

1.14.3

02 Jun 15:18

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What's Changed

  • Improve replay response cache warmup for new coding/replay links by warming grouped and legacy connector variants.
  • Warm response caches for both unit names and aliases to avoid misses after link/server changes.
  • Resolve response cache misses by matching runtime unit lookup against unit alias or unit name.
  • Reuse frontend coding-job unit data for repeated route emissions while keeping progress reloads intact.
  • Add non-persistent replay client timing logging for payload-to-player-ready and visible timings.

Full Changelog: 1.14.2...1.14.3

1.15.1

21 May 17:32
f74ec9b

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Release Notes 1.15.1

Highlights

  • Produktions-Docker-Images laufen wieder innerhalb der unterstützten Node-Version: Die Node-Basisimages sind auf Node 22 gepinnt.
  • Der Backend-Startfehler durch einen Runtime-Import aus nx/src/utils/logger wurde behoben.
  • Die Anwendungsversion und Startseitenanzeige wurden auf 1.15.1 aktualisiert.

Betrieb

  • node:lts-bookworm und node:lts-bookworm-slim wurden durch Node-22-Tags ersetzt, damit neue Builds nicht versehentlich auf Node 24 wechseln.
  • Backend-Code nutzt für Laufzeit-Logging NestJS Logger statt Nx-internen Build-Tool-Modulen.
  • Frontend-Code enthält keine Runtime-Abhängigkeit auf den Nx-Logger mehr.

Validierung

  • Lint, Tests und Builds für Frontend und Backend wurden im Zuge des Fixes ausgeführt.
  • Das Backend-Production-Image wurde gebaut und per Smoke-Check geprüft: Node 22 im finalen Image, kein node_modules/nx, kein nx/src/utils/logger im Backend-Bundle.

1.15.0

21 May 14:17
2996e48

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Release Notes 1.15.0

Highlights

  • Neuer asynchroner Datenbankexport: System- und Workspace-Exporte laufen als Hintergrundjobs mit Fortschrittsanzeige und stabilerem Download-Verhalten.
  • Content-Pool-Integration: Kodierschemata und ACP-Dateien können mit dem Content Pool synchronisiert werden. Die Integration bleibt konfigurierbar und ist nicht automatisch aktiv.
  • Erweiterte manuelle Kodierung: Kodierfälle können zwischen Kodierer:innen übertragen werden; Kodierungen lassen sich aus exportierten Listen importieren und vor dem Anwenden prüfen.
  • Workspace-Admin: Testlets können gemeinsam über mehrere Booklets hinweg aktiviert oder deaktiviert werden.
  • Kodierjob-Definitionen können sicher neu verteilt werden: Die Anwendung zeigt eine Vorschau, ersetzt nur unbearbeitete Jobs und schützt bereits begonnene Kodierarbeit.
  • Coding-Berechtigungen wurden von Workspace-Zugriffsleveln getrennt, sodass Nutzer:innen Workspace-Zugriff haben können, ohne automatisch kodieren zu dürfen.
  • Replay-Statistiken erfassen jetzt client- und serverseitige Timing-Diagnostik.

Coding, Berechtigungen und Review

  • Autocoding-Readiness wurde ergänzt: Autokodierläufe können abhängig von Datenlage und Berechtigungen gezielter freigegeben oder gesperrt werden.
  • Manuelle Kodierjobs berücksichtigen Coding-Freshness nach manueller Kodierung und Autocoding konsistenter.
  • Job-Definitionen unterstützen Kapazitäten pro Kodierer:in, stabile Verteilung, Anzeigeoptionen und verbesserte Validierung.
  • Bestehende Kodierjob-Definitionen können mit einem neuen Vorschau-Dialog neu verteilt werden, inklusive Anzeige von vorhandenen, veralteten, hinzugefügten und entfernten Fällen.
  • Schreibgeschützte Kodierjob-Definitionen erklären jetzt klarer, dass Verteilungsänderungen über die Neuverteilung erfolgen.
  • Die Anzeige verfügbarer Fälle für neue manuelle Kodierjobs berücksichtigt bereits zugewiesene effektive Arbeitsfälle konsistenter.
  • Manuelle Kodierstatistiken unterscheiden klarer zwischen Rohantworten und effektiven Kodierfällen nach Aggregation.
  • Veraltete Antwort-Analysen werden in der manuellen Kodierungsplanung sichtbar markiert, wenn sie nicht mehr zum aktuellen Datenbestand passen.
  • Nutzerführung und Routing berücksichtigen jetzt effektive Workspace-Rechte und aktive Coding-Berechtigung.
  • Persönliche Kodierjob-Routen werden anhand der Workspace-Rolle und Coding-Berechtigung geschützt.
  • Workspace-Zugriffsrechte zeigen die getrennte Coding-Fähigkeit verständlicher an.
  • Admin-Nutzer:innen mit Coding-Berechtigung sehen den Kodierjobs-Tab zuverlässiger.
  • Double-Coding-Review erkennt Konflikte anhand der getroffenen Entscheidung robuster.
  • Double-Coding-Filter, GeoGebra-Anzeige und Entscheidungsspalte wurden verbessert.
  • Review-Dialoge laden gefilterte Treffer robuster, zeigen Replay-Fehler sichtbar an und erlauben erneutes Laden.
  • Coder-Trainings wurden verbessert: klarere Auswahlstrategien, Mehrfachauswahl für Variablen, eindeutigere Trainingslabels und bessere Vergleichsansichten.

Testdaten und Workspace-Verwaltung

  • Testdatei-Validierungen laufen mit Fortschrittsanzeige, Cache und besserer Fehlerdiagnostik.
  • Testresultat-Importe melden Fortschritt und Importprobleme nachvollziehbarer.
  • Bulk-Löschung von Testergebnissen und gezielte Löschung von Logdaten wurden ergänzt.
  • Log-Importe wurden gehärtet; Sessions können als LOADCOMPLETE exportiert werden.
  • Testcenter-Logimporte behalten ihre Importreihenfolge und sammeln Importhinweise zuverlässiger.
  • Schnellnavigation und Suche in Testresultaten wurden verbessert.
  • Ressourcenpakete wurden erweitert: globale Pakete, GeoGebra-Bundle-Installation sowie Prüfung/Reparatur bestehender GeoGebra-Pakete.
  • Booklet- und Unit-Infodialoge nutzen größere, besser lesbare XML-Ansichten.
  • Booklet-Replays lassen sich auch öffnen, wenn zur Testperson kein Testperson-Code hinterlegt ist.

GeoGebra, Replay und Darstellung

  • GeoGebra-Antworten werden zuverlässiger erkannt, auch bei Data-URI-Werten.
  • GeoGebra-Antworten können als .ggb heruntergeladen werden.
  • Replay-Anker werden robuster geframed und bei Bedarf erneut versucht.
  • Replay-Statistiken speichern begrenzte Timing-Diagnostik für Client und Server.
  • Replay-Statistiken werden best-effort gespeichert, kürzen überlange Werte und entfernen Auth-/Payload-Parameter aus gespeicherten URLs.
  • Veraltete Asset-Timings werden bei Replay-Statistiken nicht mehr persistiert.
  • Große Replay-Payloads werden cachefreundlicher geladen.

Exporte und Betrieb

  • Kodierdaten- und Ergebnisexporte wurden stabilisiert; große Exporte nach Variablen laufen performanter.
  • Exportierte Kodierergebnisse können Antwortwerte enthalten.
  • Coding-Listen und Codebook-Exporte werden robuster als Hintergrundjobs verarbeitet.
  • Prozessübersicht und Queue-Verarbeitung wurden verbessert, inklusive Schutz vor doppelten Jobs und besserem Umgang mit veralteten Queue-Einträgen.
  • HTTP- und Reauthentifizierungsfehler werden im Frontend verständlicher angezeigt.
  • Caches für Coding-Verfügbarkeit, Analyse und Statistik werden nach Job-Erstellung, Ergebnisimporten und Reset-Vorgängen konsistenter aktualisiert.

Audit und Datenbank

  • Neues Audit-Journal-Modell für kanonische Ereignisse mit Actor, Ergebnis, Zusammenfassung, Korrelation und Job-Bezug.
  • Neue Datenbankstrukturen für Coding-Freshness, Workspace-Testresultat-Revisionen, Job-Freshness, Ressourcenpaket-Metadaten und Validierungsjob-Caches.
  • workspace_user.can_code trennt Coding-Fähigkeit von reinen Workspace-Zugriffsrechten.
  • Replay-Statistiken speichern zusätzliche client_timings und server_timings.
  • Statuswerte für status_v3 werden vor der Migration validiert und anschließend konsistent numerisch gespeichert.
  • Effektive Coding-Statuswerte ignorieren offene manuelle Platzhalter, solange noch keine Ergebnisse angewendet wurden.
  • Zusätzliche Indizes verbessern Filterabfragen auf Booklet-Logs und Validierungs-/Journalansichten.

Qualität und Wartung

  • Testabdeckung wurde erweitert und globale Coverage-Schwellen wurden angehoben.
  • Fehlerfälle in Autocoding, manueller Kodierung, Aggregation, Exporten, Log-Importen, Review, Replay und Validierung wurden abgesichert.
  • Frontend-Layouts in Admin-, Workspace-Admin- und Coding-Bereichen wurden responsiver und tabellenfreundlicher gemacht.
  • Workspace-Konfiguration und Nx-/Build-Konfiguration wurden gestrafft.
  • Anwendungsversion und Startseitenanzeige wurden auf 1.15.0 aktualisiert.

1.14.2

06 May 17:49

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Release Notes 1.14.2

Highlights

  • Replay-Payloads werden aufgeteilt, sodass cachebare Unit-Assets und responsebezogene Daten getrennt geladen werden können.

  • Browser-Caching für Replay-Payload-Endpunkte wurde verbessert und ist über eine TTL konfigurierbar.

  • Der bestehende Replay-Payload-Endpunkt bleibt für Legacy-Aufrufe kompatibel.

  • Replay-Requests sind durch zusätzliche Query-Marker leichter zu analysieren.

  • Die Entwicklungsumgebung wurde robuster gegen Express-/Angular-Dev-Server-Konflikte gemacht.

Replay und Performance

  • Replay-Payloads werden in cachebare Unit-Assets und separate Response-Anfragen aufgeteilt.

  • Private Browser-Cache-Header wurden für Replay-Payload-Endpunkte ergänzt.

  • Die Cache-TTL für Replay-Payloads ist konfigurierbar.

  • Der Legacy-Endpunkt für Replay-Payloads bleibt kompatibel, sodass bestehende Integrationen weiter funktionieren.

  • Split-Payload-Requests erhalten einen replayPart-Marker, um Requests im Debugging und in Browser-Tools besser unterscheiden zu können.

Betrieb und Kompatibilität

  • Der path-to-regexp-Override wurde enger begrenzt, damit der Angular-Development-Server weiterhin mit Express 4 funktioniert.

  • Die Replay-Optimierung ist rückwärtskompatibel zu bisherigen Payload-Aufrufen umgesetzt.

  • Die Anwendungsversion wurde auf 1.14.2 aktualisiert.

Qualität und Wartung

  • Replay-Payload-Verhalten wurde für neue und Legacy-Aufrufe vereinheitlicht.

  • Entwicklungsserver-Kompatibilität wurde abgesichert.

  • Request-Kennzeichnung erleichtert die Analyse von Replay-Ladeproblemen.

1.14.1

14 Apr 15:10
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Release Notes 1.14.1

Highlights

  • Wartungsrelease zur Aktualisierung der Anwendungsversion auf 1.14.1.

  • Keine funktionalen Änderungen in der offiziellen GitHub-Release-Notiz dokumentiert.

  • Keine dokumentierten Datenbank- oder API-Migrationen.

Betrieb und Versionierung

  • Paket- und Anwendungsmetadaten wurden auf Version 1.14.1 aktualisiert.

  • Release-Artefakte und Tag wurden für 1.14.1 bereitgestellt.

Qualität und Wartung

  • Release-Version wurde synchronisiert.

  • Es sind keine weiteren Feature-, Fix- oder Migrationshinweise für diese Version dokumentiert.

1.14.0

08 Apr 18:47
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Release Notes 1.14.0

Highlights

  • Neue zentrale Prozessübersicht für Workspace-Prozesse mit Filterung, Suche, Pagination und Prozessaktionen.

  • Externe Coding-Importe laufen nun als Hintergrundjobs mit Fortschritts- und Ergebnisanzeige.

  • Validierungsansichten wurden umfassend überarbeitet: stabileres Statushandling, Pagination, aktive Task-Anzeigen und bessere Fehlerrückmeldungen.

  • Coding-Review und Fortschrittsanzeigen wurden verbessert, insbesondere für Double-Coding, Konflikte und gelöste Entscheidungen.

  • Workspace-Testresultate und Frequenzdaten werden über Redis-Caches effizienter bereitgestellt.

  • Queue-Verarbeitung wurde gegen doppelte Jobs und Abhängigkeitskonflikte abgesichert.

  • Replay-Hervorhebungen und UI-Verhalten wurden verfeinert.

Prozesse, Queues und Hintergrundverarbeitung

  • Neue Prozessübersicht für Workspace-Prozesse.

  • Prozesse können gefiltert, durchsucht, paginiert und verwaltet werden.

  • Backend-Unterstützung für das Abrufen, Nachverfolgen und Löschen von Workspace-Prozessen wurde ergänzt.

  • Gemeinsame Prozess-Datenstruktur für Frontend und Backend wurde eingeführt.

  • Queue-Jobs prüfen nun auf bereits aktive, wartende oder verzögerte Jobs, um doppelte Verarbeitung zu vermeiden.

  • Abhängigkeitskonflikte zwischen Jobs werden zentral geprüft.

  • Externe Coding-Importe werden als Hintergrundjobs ausgeführt.

  • Externe Coding-Importe unterstützen Preview- und Apply-Modus.

  • Fortschritt, Ergebnisstatus und Importfehler werden in der Oberfläche nachvollziehbarer angezeigt.

Validierung und Testdaten

  • Validierungspanels verwenden ein konsistenteres Statusmodell.

  • Aktive Validierungsaufgaben werden im Frontend sichtbar gemacht.

  • Validierungsfortschritt und Fehlerstände werden klarer angezeigt.

  • Pagination für Validierungsergebnisse wurde ergänzt.

  • Variablen ohne Werte werden in Validierungskontexten besser behandelt.

  • Null-XML-Fälle erzeugen verständlichere Rückmeldungen.

  • Validierungsansichten wurden hinsichtlich Layout, Accessibility und Fehlerhandling überarbeitet.

  • CODING_COMPLETE wird als gültiger Response-Status berücksichtigt.

  • Doppelte Responses enthalten zusätzliche Informationen zu Testperson-Code und Testperson-Gruppe.

  • Validierung von Gruppenresponses weist zusätzliche Kennzahlen aus, unter anderem Gruppen ohne Responses.

  • Testresultat-Übersicht und Flat-Frequencies werden über Redis gecacht.

  • Caches werden bei Workspace- und Response-Änderungen invalidiert.

  • Skeleton-Loading verbessert die Rückmeldung beim Laden gecachter Testergebnisdaten.

Coding, Review und Fortschritt

  • Double-Coding-Fälle werden zuverlässiger erkannt.

  • Die Review-Ansicht zeigt Double-Coding-Informationen mit eigener Spalte, Icons und Tooltips.

  • Filter für gelöste und ungelöste Review-Fälle wurden verbessert.

  • Entscheidungsstatus im Coding-Review ist über Auswahlfelder besser nachvollziehbar.

  • Standardmäßig werden nicht nur Konfliktfälle angezeigt.

  • Fortschrittsberechnungen für Coding-Prozesse wurden korrigiert.

  • Fortschrittsanzeigen nutzen genauere Zählungen und Filter.

  • Tooltips und Detailanzeigen erklären Coding-Fortschritt verständlicher.

  • Workspace-Filter in Coding-Review-Abfragen wurden korrigiert.

Replay und Darstellung

  • Replay-Element-Hervorhebungen wurden verfeinert.

  • Replay-Utilities wurden für stabileres Highlighting überarbeitet.

  • Loading-, Fehler- und Dialogzustände wurden in mehreren Oberflächen vereinheitlicht.

  • Tabellen und Prozessdialoge wurden für größere Datenmengen optimiert.

Betrieb und Caching

  • Redis-basierte Caches wurden für Workspace-Testresultate und Frequenzdaten eingeführt.

  • Cache-Key-Präfixe wurden vereinheitlicht.

  • Cache-Invalidierung wurde an Workspace-Updates und Response-Modifikationen angebunden.

  • Frontend- und Backend-Abhängigkeiten wurden aktualisiert.

  • Formly- und Material-Abhängigkeiten wurden ergänzt beziehungsweise angepasst.

  • Jest-Transformationen und Paketkonfigurationen wurden aktualisiert.

  • Die Anwendungsversion wurde auf 1.14.0 gesetzt.

Qualität und Wartung

  • Tests für Validierung, Response-Status, doppelte Responses und Coding-Review wurden ergänzt.

  • Prozess- und Queue-Verhalten wurde robuster abgesichert.

  • Validierungs- und Review-Komponenten wurden refaktoriert.

  • Fehler- und Ladezustände wurden vereinheitlicht.

1.13.0

24 Mar 16:54
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Release Notes 1.13.0

Highlights

  • Coder-Trainings unterstützen neue Optionen für Fallauswahl und Referenztraining.

  • Variablen können nach Trainingspflicht gefiltert und exportiert werden.

  • Codebook-DOCX-Exporte unterstützen Formeln als OMML, mit Fallback auf LaTeX.

  • Coding-Review wurde um Suche, Status-/Coder-Filter und Supervisor-Kommentare erweitert.

  • Workspace-Ausschlüsse für Units, Booklets und Testlets wurden zentralisiert.

  • Leere Responses und Kodierstatistiken werden genauer verfolgt.

  • Workspace-Datei-Caches wurden auf Redis umgestellt.

Coder-Training und Fallauswahl

  • Coder-Training-Konfigurationen unterstützen neue Case-Selection-Modi.

  • Referenztrainings können in Trainingskonfigurationen berücksichtigt werden.

  • Trainingspflichtige Variablen können gezielt gefiltert werden.

  • Der Parameter trainingRequired wurde in Coding-Analyse und Exportpfade integriert.

  • Coding-Management zeigt Trainingspflichten klarer an.

  • Filter und Indikatoren für trainingspflichtige Variablen wurden im Frontend ergänzt.

  • Ausgewählte Bundles werden in Coder-Training-Kontexten persistiert.

  • Bundle-Variablen können in Silent-Mode-Szenarien verarbeitet werden.

  • Variable Filtering und Exportlogik berücksichtigen Trainingsanforderungen konsistenter.

Coding, Review und Berechtigungen

  • Coding-Review unterstützt zusätzliche Filter für Suche, Status und Coder.

  • Supervisor-Kommentare können gespeichert und angezeigt werden.

  • Kommentarindikatoren wurden in der Review-Oberfläche ergänzt.

  • Backend-Abfragen für Review-Fälle wurden effizienter gestaltet.

  • Pagination-Logik für Review-Fälle wurde verbessert.

  • Zugriff auf das Anwenden von Coding-Ergebnissen wird über Access-Level-Guards abgesichert.

  • Aktionen zum Anwenden von Ergebnissen werden nur angezeigt, wenn die Berechtigung ausreicht.

  • Statusverfolgung für leere Responses wurde im Coding-Management ergänzt.

  • Leere Responses erhalten klarere Informationen zu Kodierstatus und zugewiesenem Code.

  • Das Anwenden leerer Kodierungen wird deaktiviert, wenn keine passenden unkodierten Responses vorliegen.

  • Unkodierte leere Responses werden separat gezählt.

  • Fehlerhafte Kodierstatistik-Zählungen wurden korrigiert.

Exporte, Codebooks und Ressourcen

  • Formeln aus TipTap-Codebooks werden beim DOCX-Export in OMML umgewandelt.

  • LaTeX-Formeln werden über MathML in Word-kompatible OMML-Darstellung überführt.

  • Wenn die Formelumwandlung fehlschlägt, wird LaTeX als Fallback ausgegeben.

  • Wasserzeichen unterstützen Truncation-Erkennung und Tooltips.

  • Dateityp-Labels wurden lokalisiert.

  • Resource-Subtype-Behandlung wurde verbessert.

  • ZIP-Exportlogik wurde verfeinert.

  • Exportpfade berücksichtigen Trainingspflicht-Filter.

  • CSV-, JSON- und Excel-Exportpfade wurden an neue Filteroptionen angepasst.

Workspace-Ausschlüsse und Caching

  • Neuer zentraler Service für Workspace-Ausschlüsse von Units, Booklets und Testlets.

  • Unit-, Booklet- und Testlet-Ausschlüsse werden konsistenter in Backend und Frontend berücksichtigt.

  • APIs und Oberflächen zeigen Ausschlüsse nachvollziehbarer an.

  • Workspace-Datei-Caches wurden von In-Memory-Caching auf Redis umgestellt.

  • Datei-Caches werden bei Dateiänderungen invalidiert.

  • Coding- und Trainingspfade berücksichtigen Ausschlüsse konsistenter.

  • Booklet-Abfragen wurden vereinheitlicht.

  • Testperson-Coding-Verarbeitung wurde über kleinere Batches stabilisiert.

Qualität und Wartung

  • Tests für Trainingsfilter, Workspace-Ausschlüsse, Review-Filter und Statistikberechnungen wurden ergänzt.

  • Backend-Abfragen wurden effizienter gestaltet.

  • Coding-Management und Review-Komponenten wurden refaktoriert.

  • Issue-Templates und Testkonfigurationen wurden aktualisiert.

  • Paket- und Anwendungsversion wurden auf 1.13.0 gesetzt.

1.12.0

10 Mar 08:26
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Release Notes 1.12.0

Highlights

  • Viele rechenintensive Vorgänge laufen nun als Hintergrundjobs mit Fortschritt, Statusabfrage und Download-Endpunkten.

  • Replay und manuelle Kodierung wurden deutlich verbessert: größenveränderbares Code-Panel, Tastaturkürzel, bessere Navigation und Review-Modus.

  • Variablenanalyse, Response-Analyse, Codebook-Generierung und Exporte unterstützen asynchrone Verarbeitung.

  • Abgeleitete Variablen werden in Aggregationen, Filterungen und Coding-Oberflächen konsistenter behandelt.

  • Coder-Training-Vergleiche unterstützen Diskussionsergebnisse mit Codes, Scores, Notizen und Manager-Informationen.

  • Exportdialoge und Exportfilter wurden erweitert, inklusive Job-, Training- und Coder-Auswahl.

  • Große Dateiimporte wurden robuster gemacht, unter anderem durch Chunked Uploads und Fortschrittsanzeigen.

Hintergrundverarbeitung und Fortschritt

  • Reset Coding Version läuft nun asynchron über Queue-Verarbeitung.

  • Codebook-Generierung wurde auf Hintergrundjobs umgestellt.

  • Für Codebook-Jobs gibt es Start-, Monitoring- und Download-Endpunkte.

  • Validierungsaufgaben werden über eine eigene Queue verarbeitet.

  • Validierungsjobs melden inkrementellen Fortschritt.

  • Response-Analysen laufen als asynchrone Jobs.

  • Aktive Analysejobs können über Fortschrittsstatus verfolgt werden.

  • Exportjobs werden asynchron verarbeitet.

  • Exporte können gestartet, überwacht und anschließend heruntergeladen werden.

  • Exportjobs unterstützen CSV, JSON und Excel.

  • Coding-Listen-Exporte laufen asynchron mit Fortschrittsanzeige.

  • Variablenanalysen laufen asynchron und unterstützen Start, Monitoring und Abbruch.

  • Frontend-Dialoge zeigen aktive Jobs, Fortschritt, Fehler und Downloadstatus klarer an.

Replay, Coding-Oberfläche und Navigation

  • Das Code-Panel im Replay ist größenveränderbar.

  • Replay-Layout und CodeSelector wurden responsiver gestaltet.

  • Navigationselemente wurden gruppiert und übersichtlicher angeordnet.

  • Tastaturkürzel für schnelle Codeauswahl wurden ergänzt.

  • Shortcut-Hinweise werden im CodeSelector angezeigt.

  • Key-Events aus dem Unit-Player-Iframe werden an das Parent-Fenster weitergeleitet.

  • Änderungen an Unit-Responses werden zentraler verarbeitet und zuverlässiger übermittelt.

  • Replay-URL-Generierung wurde korrigiert.

  • Review-Modus im Replay wird erkannt und gesondert behandelt.

  • Abschluss-Overlays werden im Review-Modus ausgeblendet.

  • Variable Navigation unterstützt mehrere Variablen pro Coding-Kontext.

  • Variablen können über Dropdowns ausgewählt werden.

  • Variablenbezogener Fortschritt wird in der Coding-Oberfläche angezeigt.

  • Nächste-/Vorherige-Logik berücksichtigt variablebezogene Navigation.

  • Das Variablenpanel fokussiert den aktiven Eintrag zuverlässiger.

  • Replay-Statistiken wurden vereinheitlicht.

  • Fehlertracking im Replay wurde erweitert.

  • Sichtbarkeit von Responses wird für Replay-Statistiken erfasst.

  • Replay-Verarbeitung wurde hinsichtlich Payload-Abruf, Response-Handling und Logging refaktoriert.

Variablen, abgeleitete Variablen und Fallreihenfolge

  • Berechnung abgeleiteter Variablen wurde korrigiert.

  • Abgeleitete Variablen können bei Aggregationen erkannt und übersprungen werden.

  • Workspace-Dateidienste führen Mapping und Caching abgeleiteter Variablen.

  • Coding-Oberflächen zeigen abgeleitete Variablen klarer an.

  • Backend-Abfragen berücksichtigen den Derived-Status in Response-Verarbeitung und Variablenfilterung.

  • Ignorierte Status werden in Response-Verarbeitung und Gesamtzählungen konsistenter herausgefiltert.

  • Workspace-spezifische Unit-Ausschlüsse werden in Coding-Prozessen berücksichtigt.

  • Case-Ordering-Modi für Variable Bundles wurden eingeführt.

  • Unterstützte Fallreihenfolgen umfassen kontinuierliche und alternierende Modi.

  • Variable-Bundle-IDs wurden in Coding-Jobs und Trainingskontexten ergänzt.

  • Job-Definitionen können in Coder-Training-Komponenten importiert werden.

  • Fallreihenfolge wird bei Coding-Job- und Trainingsgenerierung berücksichtigt.

  • Das Datenbankschema wurde für Case-Ordering und Variable-Bundle-Bezüge erweitert.

Coder-Training und Vergleiche

  • Diskussionsergebnisse für Coder-Training-Vergleiche wurden eingeführt.

  • Neue Entität für Training-Discussion-Results speichert Diskussionsergebnisse.

  • API-Endpunkte zum Speichern und Abrufen von Diskussionsergebnissen wurden ergänzt.

  • Diskussionsergebnisse unterstützen Codes, Scores und Manager-Informationen.

  • Trainingsvergleiche können Diskussionsdaten anzeigen.

  • Filter für Notizen und Discussion-Codes wurden ergänzt.

  • Testpersonen-Kennungen werden über eine zentrale Normalisierung vereinheitlicht.

  • Replay-Codeauswahl in Vergleichen nutzt normalisierte Testpersonen-IDs.

  • Origin-Response-ID-Handling und Replay-Code-Synchronisierung wurden verbessert.

  • Coder-Training-Abfragen wurden stärker auf Datenbankfilterung und Limits verlagert.

  • Training-Job-Erstellung nutzt Bulk-Insert für Coding-Job-Units.

  • Zusätzliche ungültige Codes werden in Coding-Job-Pfaden ausgeschlossen.

Exporte und Auswertungen

  • Export-Komponente unterstützt Filter für Job-Definitionen, Coder-Trainings und Coder.

  • Neuer Auswahldialog erleichtert die Auswahl von Job-Definitionen und Trainings für Exporte.

  • Multi-Select-Auswahl wurde durch einen klareren Dialog ersetzt.

  • Exportzusammenfassungen wurden verständlicher gemacht.

  • Coding-Ergebnisse können optional Kommentare statt Codes und Scores exportieren.

  • Exportfilter wurden backendseitig in die Exportlogik integriert.

  • Exportservices können auto-codierte Responses einbeziehen, wenn diese nicht ausgeschlossen werden.

  • Ignorierte Units werden in Export- und Processing-Pipelines konsistenter berücksichtigt.

  • Exportabfragen verwenden die Workspace-Zuordnung der Testperson robuster.

  • Excel-Exporte wurden über Stream-Verarbeitung effizienter gemacht.

  • Export-Requests können Authentifizierungstoken und Server-URL verwenden.

  • Server-URL-Fallbacks verbessern Exporte in Hintergrundjobs.

  • Interne Codes werden vor dem Export über eine zentrale Mapping-Logik transformiert.

  • Training-Discussion-Ergebnisse werden in Coding-Ergebnisexporte integriert.

Testdaten, Uploads und Betrieb

  • Datei-ID-Delimiter werden backendseitig robuster verarbeitet.

  • Frontend-Services senden Datei-ID-Batches konsistenter.

  • Chunked Uploads wurden eingeführt.

  • Backend unterstützt Start, Upload und Abschluss von Chunked-Upload-Sessions.

  • Hochgeladene Datei-Chunks werden serverseitig zusammengeführt.

  • Upload-Fortschritt wird im Testresultat-UI angezeigt.

  • ZIP-Verarbeitung wurde refaktoriert.

  • Datei-Importe erhalten besseres Fehlerhandling und optimierte Batch-Verarbeitung.

  • Testcenter-Importe zeigen Fortschritt und verarbeiten Daten robuster.

  • Keycloak-Realm-Konfiguration wurde über Umgebungen und Deployment-Dateien vereinheitlicht.

  • Route Guards wurden mit zusätzlicher AppService-Validierung und Timeout-Handling gehärtet.

  • Erstellung und Aktualisierung von Keycloak-Usern berücksichtigt Admin-Status zuverlässiger.

Qualität und Wartung

  • Tests für Coding-Jobs, Coder-Training, Exportfilter, Replay, Variable Bundles und Imports wurden erweitert.

  • Fehlertracking wurde durch Logger-Injektion vereinheitlicht.

  • Observable-Cleanup wurde mit takeUntilDestroyed verbessert.

  • Dateienvalidierung und Validierungszusammenfassungen wurden refaktoriert.

  • Replay-Statistikdialoge wurden performanter gerendert.

  • Performance-Indizes für Replay-Statistiken wurden ergänzt.

  • Abhängigkeiten wurden aktualisiert.

  • Issue-Templates wurden aktualisiert.

  • Paket- und Anwendungsversion wurden auf 1.12.0 gesetzt.