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No due date•0/2 issues closedAus dem Antrag: > Der Arbeitsschritt umfasst die Einhaltung der Berichtspflichten an die DFG. Das Projekt- management hat zudem die Aufgabe, dass bereits bestehende Dienste und Strukturen (siehe 2.4) von Beginn an in die Planungen und Entwicklungsarbeiten einbezogen werden.
Overdue by 4 year(s)•Due by January 1, 2022•2/2 issues closedAus dem Antrag: > Im Mittelpunkt steht eine Projektwebseite, die die Ergebnisdarstellung und Öffentlichkeitsarbeit bündelt. Zur Öffentlich- keitsarbeit ist im Projektverlauf insbesondere der Rückgriff auf soziale Medien (Blog, Twitter) vorgesehen, über die regelmäßig die Fortschritte des Projekts zur Diskussion gestellt werden. Dadurch werden nicht nur die Projektaktivitäten sichtbar. Auch kritische Beiträge zur Kostentransparenz des hybriden Modells können auf diesen Wege zeitnah aufgegriffen und beantwortet werden.
Overdue by 4 year(s)•Due by January 1, 2022Aus dem Antrag: > Es sind zwei projektspezifische Workshops zum Ergebnistransfer beabsichtigt. Sie werden durch das Projektmanagement ermöglicht. Aufgaben umfassen die Planung, Einladung, Abwicklung und Ergebnisverwertung der Veranstaltungen. > Der erste Workshop dient der Ergebnisdiskussion der datengestützten Standardisierungsaktivitäten durch offene Verfahren. Die zweite Veranstaltung adressiert Konsortien, die die analytischen Entwicklungen nachnutzen möchten. Die Dissemination der Projektergebnisse umfasst ebenfalls die Vorstellung des Projekts auf nationalen und internationalen Tagungen sowie Fachpublikationen. Auf Konferenzen soll ne- ben Vorträgen auch innovativ Beteiligungsformate (Hands-on-Lab, Do-A-Thons) bespielt werden, die sich in erster Linie an die Operative wendet. Dadurch trägt das Projektvorhaben zum Aufbau analytischer Kapazitäten an Bibliotheken bei.
Overdue by 4 year(s)•Due by January 1, 2022•1/2 issues closedAus dem Antrag: > Wesentlich für den Erfolg des Vorhabens ist es, den ständigen Kommunikationsfluss mit einschlägigen Projekten und Aktivitäten der Open-Access-Transformation sowohl innerhalb der SUB Göttingen als auch in ihren Netzwerken zu gewährleisten. Unterstützungsaufgaben umfassen die Planung, Organisation und Aufbereitung regelmäßiger Arbeitstreffen über den aktuellen Stand der Arbeitsschritte. Abstimmungen mit externen Partnern der SUB können hauptsächlich virtuell stattfinden. Maßgeblich ist es, den Informations- fluss mit dem NOAK zu gewährleisten. Die Projektleitung ist Teil der Projektgruppe des NOAK und wird im Projektverlauf über das Vorhaben informieren.
Overdue by 3 year(s)•Due by June 1, 2022Die Verstetigung des Mehrwertdienstes an der SUB Göttingen wird während der Projektlaufzeit vorbereitet. Es soll zum einen ein Hostingkonzept erarbeitet werden, das Angebotsstufen für Konsortien unterschiedlicher Ausrichtung und Größe berück- sichtigt, die die Anwendung nicht selber betreiben wollen. Das Hosting findet derzeit über den Clouddienst shinyapps.io statt, der ein nach Nutzungsumfang gestaffeltes Preiskonzept hat. Eine monatliche Betriebs- dauer von 25 Stunden ist gratis, 100 Stunden kosten 10 USD. In Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für wissenschaftliche Datenverarbeitung mbH Göttingen (GWDG)22 soll daher geprüft werden, ob ein Ei- genbetrieb eines mandatenfähigen Shiny-Servers wirtschaftlich sinnvoll ist. Die GWDG, mit der die SUB Göttingen umfangreich zusammenarbeitet, verfügt über umfangreiche Erfahrungen beim Betrieb von Anwendungsdiensten. Zum anderen wird auf Basis der gesammelten Erfahrungen ein Business Case, eine Methode zur Beur- teilung der Wirtschaftlichkeit eines Projekts, für das Dashboard erarbeitet. Der Business Case hat zum Ziel, die strategische Entscheidung über die Fortsetzung der Aktivitäten an der SUB Göttingen zu infor- mieren. Zu diesem Zwecke werden im Rahmen von Fokusgruppen-Interviews die Ergebnisse der Pro- duktentwicklung mit den initialen Anforderungen aus AP 3.1 abgeglichen. Zudem werden die potentiellen Nutzer wie Konsortien gebeten, einzuschätzen, ob und unter welchen Bedingungen sie beabsichtigen, die analytischen Entwicklungen einschließlich der zugrundeliegenden Datenquellen für die Unterstützung ihrer Workflows einzusetzen. Auf Grundlage dieser Erkenntnisse werden im Sinne der Methode Hand- lungsoptionen erarbeitet, in welchem Maße sich die Projektentwicklungen in Form eines überregionalen Service-Portfolios für Open-Access-Transformationsverträge durch die SUB Göttingen fortführen lassen. Die Arbeiten zum Business Case können auf vergleichbare Aktivitäten aus Großbritannien im Zuge des JISC-Projekts „Defining and Prototyping an Open Access Dashboard“ sowie auf umfangreiche Instrumente zur Planung, insbesondere Business Model Canvas, zurückgreifen.
Overdue by 4 year(s)•Due by January 1, 2022•2/4 issues closedAus dem Antrag: > Wesentlich für eine qualitätsgesicherte Softwareentwick- lung ist, dass sie offen und nachvollziehbar gestaltet ist. Die Entwicklung erfolgt daher weiterhin unter einer offenen Lizenz über die Social-Coding-Plattform GitHub, über welche auch direkte Rückmeldungen und technische Erweiterungen möglich sind. > Während sämtliche Softwarepakte, die für die Entwicklung des analytischen Dashboard genutzt werden, bereits jetzt über umfangreiche Testumgebungen verfügen, soll im Arbeitspaket eine automatisierte Umgebung für die Datenaggregation, das Testing und Deployment des Dashboards implementiert werden. Hierfür soll die Entwicklung mit einem Continuous-Integration-Server kombiniert werden, über den regel- mäßig und automatisiert neue Versionen des Datenbestands und der Software ausgeliefert werden. Die Arbeiten können auf umfangreiche Tools (testthat, rsconnect) und Dokumentationen zurückgreifen, so dass die technische Machbarkeit des Arbeitsschritts gewährleistet ist.
Overdue by 4 year(s)•Due by September 1, 2021•1/6 issues closedAus dem Antrag: > Die wissenschaftsnahe Implementierung des Dashboards mittels etablierter Open-Science-Werkzeuge soll fortgesetzt werden. Dadurch lassen sich aufwendige Neuentwicklungen vermeiden und die Arbeiten wissenschaftsnah gestalten. Da ausschließlich offene Da- tenquellen angesprochen werden, sind die technischen Arbeiten jederzeit und vollumfänglich nachnutz- bar. > Im Mittelpunkt der technischen Entwicklung steht die statistische Programmierumgebung R, und zwar insbesondere das Framework Shiny von RStudio, mit dem sich interaktive Auswertungen implementieren lassen. Für die Informationsvisualisierung (z.B. plot.ly) und die Datenaggregation (z.B. rcrossref-Client) stehen bereits qualitätsgesicherte Werkzeuge bereit. Sollte es einen Erweiterungsbedarf der Tools ge- ben, wird dieser direkt in die Open-Source-Entwicklung der Werkzeuge eingebracht. Hierfür können die Arbeiten auf Erfahrungen der SUB Göttingen in der Open-Science-Initiative rOpenSci zurückgreifen.
Overdue by 4 year(s)•Due by April 1, 2021•2/3 issues closedAus dem Antrag: > Der Arbeitsschritt dient der Erhebung möglicher Szenarien für den Einsatz des Dashboards im Zuge von Konsortialverhandlungen. Hierzu soll der Spezifizierungsprozess, der derzeit über die Social-Coding-Plattform GitHub stattfindet, um weitere Beteiligungsmöglichkeiten ergänzt werden. Wesentlich wird es sein, Bibliotheken und Konsortialstellen in die Anforderungsanalyse einzubeziehen. Aufgabe ist es, gemeinsam mit potentiellen Nutzern der Services Anwendungsmöglichkeiten zu erörtern. Dadurch lassen sich kritische Punkte bei der Adaption frühzeitig erkennen. > > Sämtliche Konsortien, die Verlagsprojekte im Rahmen der DFG-Ausschreibung „Open-Access-Transformationsverträge“ verfolgen, sowie weitere potentielle Nutzer werden mit dem Projektstart über die etablierten Kommunikationskanäle der überregionalen Lizenzierung in Deutschland adressiert und mittels Webinaren und Telefoninterviews in die Anforderungsanalyse eingebunden. Die funktionale Spezifikation greift im Projektverlauf zudem die Ergebnisse der Analysen und Standardisierungsaktivitäten in den Arbeitspaketen AP 1 und AP 2 auf, damit die Entwicklung regelkonform erfolgt. > Zu den konkreten Erweiterungswünschen, die sich bereits abzeichnen und im Projektverlauf weiter spezifiziert werden sollen, gehört die Mandatenfähigkeit der Analyseplattform, so dass Konsortien die Applikation für ihre Vertragsprojekte nachnutzen können. Weitere Anforderungen sind Berichtskomponenten, die den Abdeckungsgrad der verlagsseitigen Datenmeldung über Crossref verdeutlichen, und Benchmarking- funktionalitäten, mit denen sich der Transformationsgrad wissenschaftlicher Journale vergleichen lässt.
Overdue by 5 year(s)•Due by January 1, 2021•3/5 issues closedAus dem Antrag: > Um die Nachhaltigkeit der Standardisierungsaktivitäten des Projekts zu sichern, ist die Zusammenarbeit mit den maßgeblichen Transformationsinitiativen und Förderern unerlässlich. Die Aufgabe umfasst daher die durchgängige Beteiligung an den nationalen und interna- tionalen Initiativen, um die Projektergebnisse zu diskutieren und sich an der Erarbeitung von Stellung- nahmen und Handreichungen zur Kostentransparenz der Open-Access-Transformation zu beteiligen. Die Arbeiten sind in die umfangreichen Vernetzungsaktivitäten der SUB Göttingen eingebunden. > National ist insbesondere die operative Zusammenarbeit mit den Projekten der Allianzinitiative für Wissenschaftsorganisationen (DEAL, OA2020-DE), der ESAC-Initiative, der Open APC Initiative und dem Kompetenzzentrum Lizenzierung beabsichtigt. Sie wird ergänzt, um die Vernetzung mit dem europäischen Open-Access-Netzwerk OpenAIRE, das sich u.a. in der Initiative Metadata 2020 engagiert, und dem Kompetenznetzwerk Knowledge Exchange. Dadurch soll aktiv an der Harmonisierung der internationalen Standardisierungsansätze im Sinne der Kostentransparenz von Transformationsverträgen mitgewirkt und Doppelarbeiten vermieden werden.
Overdue by 4 year(s)•Due by January 1, 2022•5/6 issues closedAus dem Antrag: > Im Teilarbeitspaket werden Referenz- abfragen, mit denen sich das Open-Access-Publikationsaufkommen in subskriptionsbasierten Journalen bestimmen und näher charakterisieren lassen, spezifiziert. Im Mittelpunkt stehen ausführliche Erläute- rungen der API-Abfragen, Parsingschritte und Datennormalisierungen, die für die Analysen (AP1) und das Dashboard (AP3) verwendet werden. Spezifikationstabellen bieten eine Übersicht über offene Da- tenquellen, ihre Metadatenfelder sowie eine Erläuterung, inwiefern diese Informationen zur Kostentrans- parenz beitragen. Ebenfalls ist ein Verzeichnis etablierter Open-Source-Tools zu erarbeiten, mit denen sich einzelne Berichtsprozesse technisch umsetzen lassen. Dadurch sollen technische Doppelarbeiten zur Nachnutzung der offenen Datenquellen vermieden werden. > > Die Ergebnisse werden in Form eines Online-Handbuchs mit niedrigschwelligen Möglichkeiten zur Kom- mentierung und weiteren Bearbeitung über die Social-Coding-Plattform GitHub öffentlich verfügbar ge- macht. Dadurch entsteht ein einheitlicher Bezugspunkt, der die regelkonforme Ausgestaltung von Ver- lagsprojekten unterstützt: Konsortialführer und Bibliotheken können die Referenzabfragen für die eigenen Berichtsprozesse nachnutzen. Umgekehrt wird Verlagen verdeutlicht, wie sie ihre Workflows für die Auf- findbarkeit konsortial geförderter Open-Access-Artikel optimieren können, was zur Markttransparenz bei- trägt. Letztlich ermöglicht die offene Gestaltung des Standardisierungsprozesses, dass sich auch Dritte an der Entwicklung von innovativen Lösungen zur Kostentransparenz der Open-Access-Transformation beteiligen können.
Overdue by 4 year(s)•Due by June 1, 2021•0/5 issues closedAus dem Antrag: > Die Identifikation von Open-Access-Artikeln in Sub- skriptionszeitschriften ist nicht nur informationsfachlich relevant, sondern stellt auch für die quantitative Wissenschaftsforschung eine Herausforderung dar. Aufgabe ist es daher, die Ergebnisse des Arbeitspa- kets mit denen der bibliometrischen Fachcommunity abzugleichen. Synergien verspricht insbesondere der Austausch mit Projekten im Umfeld des Kompetenzzentrums Bibliometrie. So wird die Antragstellerin, die SUB Göttingen, im Verbundprojekt „Entwicklung und Einflussfaktoren des Open-Access-Publizierens an Universitäten in Deutschland“ vorbehaltlich der formalen Bewilligung durch das BMBF die Anwendbarkeit und Validität von Unpaywall Data zur Identifizierung von Open-Access-Veröffentlichungen untersuchen. > Um die Validität der Abdeckungsanalysen und damit die Machbarkeit offener Verfahrensweisen bewerten zu können, ist zudem eine Kooperation mit dem Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschafts- forschung (DZHW) für das Projektvorhaben vereinbart. In Form eines Dienstleistungsauftrag sollen die Ergebnisse der Analysen mit der Scopus-Datenbank des Kompetenzzentrum Bibliometrie abgeglichen werden. Im Mittelpunkt stehen Fragen nach der Indexierung der Journale in Scopus, des Publikations- typs, der Fachzuordnung, des Publikationsjahrs und der Einrichtungszugehörigkeit der Autorinnen und Autoren. Scopus wurde gewählt, weil die Datenbank im Vergleich zum Web of Science über eine breitere Abdeckung an Journalen verfügt.
Overdue by 4 year(s)•Due by June 1, 2021•28/48 issues closedNachdem die Standardisierungsvorschläge erhoben und operationalisiert wurden, soll der Grad ihrer Implementierung untersucht werden. Zu diesem Zwecke wird ein Datensatz erstellt, der Publikations- und Kosteninformationen enthält und damit die Basis für die nachfolgenden Abdeckungsanalysen bildet. Analog zur Vorstudie werden Daten der Open APC Initiative verwendet, um eine Liste an Journalen zu erhalten, die bereits Open-Access-Artikel nach dem hybriden Modell veröffentlichten. Anschließend wird das Pulikationsaufkommen für diese Journale über Crossref erhoben. Open-Access-Artikel werden dabei anhand der Lizenzinformationen identifiziert. Besonders re- levant wird es sein, die Bezugnahme der Lizenz-URIs zu klären, und zwar, ob sie auf die akzeptierte oder die Verlagsversion referieren. Bedeutsam ist auch, ob das Geltungsdatum der Lizenzen ermittelbar ist, um hybride Open-Access-Artikel eindeutig vom verzögerten Open Access (Moving Wall) abzugrenzen. Das Matching greift dafür auf die Arbeiten im AP 1.2 zur Rechtenormalisierung zurück.
Overdue by 5 year(s)•Due by January 1, 2021•9/27 issues closedBisherige Erfahrungen zeigen, dass Verlage vielfältige Lizenz-URIs zur Kennzeichnung von Open-Access-Artikeln in subskriptionsbasierten Journalen über Crossref exponieren. Crossref hat derzeit über 550 verschiedene Links zu Websiten mit Rechteinformationen erfasst. Diese regeln nicht allein die sofortige Nachnutzung im Sinne des Open Access, sondern können sich auch auf spezifischere Anwendungsfälle wie die des Text and Data Mining beziehen. Neben standardisierten Open-Content-Lizenzen wie denen der Creative Commons Stiftung existieren auch verlagsspezifische Rechteinformationen, die die Nachnutzung im Sinne des Open Access zum Gegenstand haben. Mit dem Teilarbeitspaket sollen daher sämtliche Lizenz-URIs der Crossref-Domäne erhoben und die Rechteinformation normalisiert werden. Zusätzlich zum quantitativen Überblick soll der Arbeitsschritt inhaltlich klären, ob und inwieweit eine Lizenz als Nachweis für eine Open-Access-Publikation dienen kann. Die harmonisierten Rechteinformationen werden fortlaufend unter einer offenen Lizenz über Git-Hub verfügbar gemacht. Nachweisservices für Open-Access-Publikationen wie etwa Unpaywall Data und Dissemin können diese „White List“ für die Optimierung ihrer Matchingverfahren nachnutzen. Damit trägt der Arbeitsschritt zur verbesserten Auffindbarkeit öffentlich geförderter Open-Access-Artikel bei.
Overdue by 5 year(s)•Due by July 1, 2020•3/8 issues closedIn einem ersten Schritt werden Handlungsempfehlungen und Richtlinien systematisiert, die Transformationsverträgen und deren Kostentransparenz zum Gegenstand haben. Im Zentrum stehen die Auflagen der DFG-Ausschreibung „Open-Access-Transformationsverträge“ für die Förderung von Vertragsabschlüssen. Daneben sind national insbesondere die Stellungnahmen der Schwerpunktinitiative „Digitale Information“ der Allianz der Wissenschaftsorganisationen relevant. International liegt der Fokus auf solche Länder, die bereits über Erfahrungen im Umgang mit dem hybriden Modell verfügen. Zu ihnen zählen insbesondere Großbritanni- en und Österreich. Ergänzt wird die Bestandsaufnahme um länderübergreifende Stellungnahmen wie die der ESAC-Initiative, von Knowledge Exchange, LIBER und Science Europe.
Overdue by 5 year(s)•Due by April 1, 2020•4/5 issues closed