Ziel
Die fachlichen Regeln für Missing-Codes sollen über den schmalen Anwendungspfad aus #615 hinaus geklärt und für Itemmatrix, Score-Matrix, Autocoder und Exporte eindeutig beschrieben werden.
Hintergrund
In #615 wurde der technische Pfad behandelt, bereits gesetzte Missing-Kodierungen beim Anwenden über das gültige Missing-Profil nach v2 zu übernehmen.
In der weiteren Diskussion wurde präzisiert, dass mci -> NA nicht als Score 0 gemeint ist. NA steht fachlich für einen bewusst fehlenden/nicht gesetzten Score, analog zu Items, die einer Person nach Testrotation nicht vorgelegt wurden. Leere Zellen in der Itemmatrix sollten vermieden werden, weil sie nicht eindeutig zwischen bewusst fehlendem Wert und Erzeugungsfehler unterscheiden.
Zu klärende fachliche Regeln
- Wie wird
mci -> NA technisch und fachlich abgebildet?
- als fehlender/nicht gesetzter Score im Missing-Profil,
- als spezieller Missing-/NA-Wert,
- oder ausschließlich als Export-/Matrix-Darstellung?
- Wie sollen Antworten behandelt werden, die wegen technischer Probleme nicht kodiert werden können?
- Wie werden diese Fälle in Itemmatrix und Score-Matrix dargestellt, insbesondere im Vergleich zu nicht vorgelegten Items?
- Welche Missing-Regeln gelten im 1. Autocoderlauf?
- Wie werden
DERIVE_PENDING, 2. Autocoderlauf, Aggregation und Missing-Codes zusammengedacht?
- Welche Darstellung sollen Exporte für bewusst fehlende Scores verwenden?
Abgrenzung zu #615
#615 bleibt das technische Ticket für den schmalen Anwendungspfad: bereits gesetzte Missing-Kodierungen werden beim Anwenden über das Missing-Profil übernommen; unvollständig auflösbare Profile blockieren die Übernahme.
Dieses Ticket behandelt die darüber hinausgehende fachliche Modellierung und die Darstellung in nachgelagerten Prozessen und Exporten.
Akzeptanzkriterien
- Für
mci -> NA ist festgelegt, ob und wie der bewusst fehlende Score im Missing-Profil, in v2 und in Exporten abgebildet wird.
- Die Darstellung für bewusst fehlende Scores in Itemmatrix und Score-Matrix ist eindeutig definiert.
- Das Verhalten für technisch nicht kodierbare Antworten ist fachlich beschrieben.
- Die Missing-Regeln für Autocoder,
DERIVE_PENDING, 2. Autocoderlauf und Aggregation sind dokumentiert oder in umsetzbare Folgetickets aufgeteilt.
- Die Abgrenzung zu automatisch fehlenden erwarteten Zellen bleibt erhalten: Missing-Codes werden nicht pauschal als technische Füllwerte verwendet.
Refs #615, #190.
Ziel
Die fachlichen Regeln für Missing-Codes sollen über den schmalen Anwendungspfad aus #615 hinaus geklärt und für Itemmatrix, Score-Matrix, Autocoder und Exporte eindeutig beschrieben werden.
Hintergrund
In #615 wurde der technische Pfad behandelt, bereits gesetzte Missing-Kodierungen beim Anwenden über das gültige Missing-Profil nach
v2zu übernehmen.In der weiteren Diskussion wurde präzisiert, dass
mci -> NAnicht als Score0gemeint ist.NAsteht fachlich für einen bewusst fehlenden/nicht gesetzten Score, analog zu Items, die einer Person nach Testrotation nicht vorgelegt wurden. Leere Zellen in der Itemmatrix sollten vermieden werden, weil sie nicht eindeutig zwischen bewusst fehlendem Wert und Erzeugungsfehler unterscheiden.Zu klärende fachliche Regeln
mci -> NAtechnisch und fachlich abgebildet?DERIVE_PENDING, 2. Autocoderlauf, Aggregation und Missing-Codes zusammengedacht?Abgrenzung zu #615
#615 bleibt das technische Ticket für den schmalen Anwendungspfad: bereits gesetzte Missing-Kodierungen werden beim Anwenden über das Missing-Profil übernommen; unvollständig auflösbare Profile blockieren die Übernahme.
Dieses Ticket behandelt die darüber hinausgehende fachliche Modellierung und die Darstellung in nachgelagerten Prozessen und Exporten.
Akzeptanzkriterien
mci -> NAist festgelegt, ob und wie der bewusst fehlende Score im Missing-Profil, inv2und in Exporten abgebildet wird.DERIVE_PENDING, 2. Autocoderlauf und Aggregation sind dokumentiert oder in umsetzbare Folgetickets aufgeteilt.Refs #615, #190.