Ziel
Das Missing-Profil soll fuer mci einen bewusst fehlenden bzw. nicht gesetzten Score abbilden koennen.
Fachlicher Hintergrund aus #615: mci -> NA ist als R-Syntax fuer einen bewusst fehlenden/nicht gesetzten Score gemeint, analog zu Items, die einer Person nach Testrotation nicht vorgelegt wurden. Das soll nicht mit einer leeren Zelle oder einem technischen Default-Score verwechselt werden.
Hintergrund
#636 / PR #637 hat die technische Grundlage geschaffen, dass Missing-Profile explizite Scores enthalten und Missing-Codes nicht mehr still ueber technische Defaults aufgeloest werden.
Dabei ist fuer den IQB-Standard aktuell mci, mir und mbi_mbo mit score = 0 hinterlegt. Nach der fachlichen Rueckmeldung in #615 gilt fuer den IQB-Standard aber:
mir und mbi_mbo werden zu Score 0 recodiert.
mci soll als NA bzw. bewusst fehlender/nicht gesetzter Score behandelt werden.
Zu klaeren
- Welches technische Aequivalent zu
NA soll im DTO/API/UI verwendet werden?
- Wie wird ein bewusst fehlender Score von einem unvollstaendigen oder fehlerhaften Missing-Profil unterschieden?
- Wie soll die Missing-Profil-UI diesen Wert anzeigen, editieren und validieren?
- Wie wird
mci -> NA in Anwendung, Exporten und spaeter in der Itemmatrix dargestellt, ohne leere Zellen als uneindeutiges Signal zu erzeugen?
Geplantes Verhalten
- Das Missing-Profil kann fuer
mci einen bewusst fehlenden/nicht gesetzten Score ausdruecken.
- Dieser Zustand ist explizit und valide, nicht dasselbe wie ein fehlendes Pflichtfeld.
- Die UI bleibt editierbar und macht den Unterschied zwischen numerischem Score, bewusstem
NA und fehlerhaft fehlender Konfiguration sichtbar.
- Anwendung und Exporte behandeln
mci -> NA fachlich konsistent.
- Es gibt keinen stillen Fallback auf
0 oder einen anderen numerischen Score.
Akzeptanzkriterien
- Der IQB-Standard bildet
mci mit bewusst fehlendem/nicht gesetztem Score ab.
- DTO/API und Validierung unterscheiden explizites
NA von fehlender/ungueltiger Score-Konfiguration.
- Die Missing-Profil-UI kann den Wert anzeigen, speichern und bearbeiten.
- Anwendung und Export verwenden diese Semantik ohne stillen Default.
- Itemmatrix-/Score-Matrix-Kontext ist vorbereitet: bewusst fehlende Scores werden eindeutig dargestellt und nicht als leere Fehlerzelle missverstanden.
- Tests decken Profilvalidierung, UI-Speicherung, Anwendung und Exportdarstellung ab.
Refs #615, #636, #190, #642.
Ziel
Das Missing-Profil soll fuer
mcieinen bewusst fehlenden bzw. nicht gesetzten Score abbilden koennen.Fachlicher Hintergrund aus #615:
mci -> NAist als R-Syntax fuer einen bewusst fehlenden/nicht gesetzten Score gemeint, analog zu Items, die einer Person nach Testrotation nicht vorgelegt wurden. Das soll nicht mit einer leeren Zelle oder einem technischen Default-Score verwechselt werden.Hintergrund
#636 / PR #637 hat die technische Grundlage geschaffen, dass Missing-Profile explizite Scores enthalten und Missing-Codes nicht mehr still ueber technische Defaults aufgeloest werden.
Dabei ist fuer den IQB-Standard aktuell
mci,mirundmbi_mbomitscore = 0hinterlegt. Nach der fachlichen Rueckmeldung in #615 gilt fuer den IQB-Standard aber:mirundmbi_mbowerden zu Score0recodiert.mcisoll alsNAbzw. bewusst fehlender/nicht gesetzter Score behandelt werden.Zu klaeren
NAsoll im DTO/API/UI verwendet werden?mci -> NAin Anwendung, Exporten und spaeter in der Itemmatrix dargestellt, ohne leere Zellen als uneindeutiges Signal zu erzeugen?Geplantes Verhalten
mcieinen bewusst fehlenden/nicht gesetzten Score ausdruecken.NAund fehlerhaft fehlender Konfiguration sichtbar.mci -> NAfachlich konsistent.0oder einen anderen numerischen Score.Akzeptanzkriterien
mcimit bewusst fehlendem/nicht gesetztem Score ab.NAvon fehlender/ungueltiger Score-Konfiguration.Refs #615, #636, #190, #642.